In der NKT-IKBU werden drei Studienprogramme angeboten:
Warum ist das so?
Der Grund dafür ist, dass Menschen unterschiedliche Fähigkeiten und Neigungen haben. Manche wollen oder können mehr, manche weniger tief in das Studium des Buddhismus einsteigen. Oft ist es eine Frage der Zeit und auch eine Frage der Entwicklung.


Man beginnt mit dem AP. Dann wächst allmählich das Interesse und man steigt ins GP ein. Und schließlich möchte man auch die tiefgründigsten Texte studieren und praktizieren, sowohl für den eigenen Nutzen, als auch für das Wohl anderer und man wünscht sich, den Dharma wirklich qualifiziert an andere Menschen weitergeben zu können. Dann steigt man ein ins LAP. Und wird ein qualifizierter Kadampa-Lehrer, der mit viel Vertrauen und Selbstvertrauen anderen Menschen helfen will, einen Weg aus dem Leiden heraus zu finden.
Warum ist das Studium so wichtig?
Durch zuhören und lesen, nachdenken und diskutieren und letztendlich durch meditieren erlangen wir Weisheit. “Weisheit ist ein tugendhafter, intelligenter Geist, dessen Funktion es ist, sinnvolle Objekte wie die Existenz früherer und zukünftiger Lebne, Karma und Leerheit zu verstehen … Weltliche Intelligenz ist täuschend. Weisheit hingegen wird uns niemals täuschen. Sie ist unser innerer spiritueller Meister … sie ist das göttliche Auge …” sagt Geshe Kelsang in Moderner Buddhismus.
Buddhas Weg ist der Weg der Weisheit und des Mitgefühl
Wir brauchen beides. Vor allem Weisheit. Unwissenheit haben wir genug. Deshalb studieren wir voller Begeisterung und Freude.