MEDITATION IN MÜNCHEN

Zentrum für modernen Buddhismus

Erfahrungsberichte von Schulklassen

Zusammen mit Herr Vogel und Herr Schild waren wir im buddhistischen Zentrum in der Stadt zu Besuch. Als wir dort angekommen waren, wurden wir bereits mit Tee und kleinen Snacks recht herzlich empfangen. Als alle ihre Schuhe ausgezogen und sich etwas mit Essen und Trinken gestärkt hatten, nahmen wir auch schon auf den bereit gelegten Kissen auf dem Boden Platz. Zu Beginn haben wir meditiert und als wir nach ca. 10 Minuten damit fertig waren, hat uns Frau Kohring erklärt, was genau Meditieren ist und was es bewirken kann. Dann wurde uns die Geschichte des Buddhismus erklärt, also wie er entstanden ist, wo er entstanden ist und wie er im europäischen Gebiet übermittelt wird.

Danach machten wir eine kleine Pause, in der wir wieder mit Essen und Trinken versorgt wurden. Während einige gegessen und getrunken haben, haben andere Frau Kohring gefragt, was dort alles auf dem Altar, der an der Rückseite des Raumes steht, zu sehen ist.

Nach der Pause wurden uns noch weitere interessante Geschichten erzählt und zum Schluss haben wir nochmal etwas länger meditiert. Wir haben uns alle recht herzlich bei Frau Kohring bedankt, dass sie sich die Zeit genommen und uns alles erzählt hat. Ein weiteren Dank auch noch an Herrn Vogel und Herrn Schild, die uns diesen Ausflug ermöglicht haben. Fabian Rein, RS Obermenzing

 

Nach einer 20-minütigen U-Bahn-Fahrt kommen wir am Viktualienmarkt an. Nach 10 Minuten durch die Stadt erreichen wir das buddhistische Zentrum. Nachdem wir unsere Jacken und Schuhe ausgezogen haben, setzen wir uns am Boden auf kleine Kissen und eine Frau, die dort arbeitet, zeigt uns wie man meditiert. Nach einer 5-minütigen Meditation erzählt sie uns die Geschichte von Buddha. Dann gibt es eine Pause mit Tee und Keksen. Danach erzählt sie uns etwas über die Lehre von den Vier edlen Wahrheiten. Zum Schluss meditieren wir noch einmal und machen uns dann auf den Heimweg. Daniel Diepold,  RS Trudering

Am 16. Mai 2012 fuhr die 8. Klasse zum ÜMA-Zentrum in München. Am Anfang meditierten wir und versuchten, unseren Geist zur Ruhe zu bringen. Nach einigen Minuten fingen zwar einige Klassenkameraden zu lachen an, die anderen jedoch waren konzentriert. Daraufhin erzählte uns Frau Kohring etwas über den Buddhismus, was sehr interessant war. Danach hatten wir Pause und durften Tee trinken und Kekse und Chips essen. Zum Schluss meditierten wir wieder und diesmal kamen die meisten Klassenkameraden zur Ruhe. Am Ende stellten wir noch einige Fragen. Im Großen und Ganzen war es ein sehr schöner und interessanter Tag. Natalie Klonder, RS Trudering

 

 

Am Mittwoch, den 16.05.2012 ging die Klasse 8 der Pestalozzi-Realschule zum buddhistischen Zentrum in München. Dort erzählte eine Frau der Klasse, was Buddha mit dem Hinduismus zu tun hatte und wie der Buddhismus entstand. Die sympathische Buddhistin, die schon Erfahrung mit anderen Schulklassen hatte, erzählte der Klasse auch von der Lehre des Buddha. So hat sie auch mit uns Meditationsübungen durchgeführt und nach einiger Zeit der Besprechung gab es eine Teepause und einen kleinen Happen zu essen. Anschließend durften die Schüler wieder heimfahren. Benjamin Michalski, RS Trudering

 

Am Mittwoch, den 16.05.2012 fuhren wir um 9:30 Uhr von der Schule (Trudering) zum Buddhismuszentrum in der Münchner Innenstadt. Dort angekommen wurden wir nett begrüßt von einer Frau, die dort die Beaufsichtigerin ist. Dort saßen wir auf bequemen Plätzen und haben angenehm meditiert. Die Frau, die sehr nett war, erklärte uns einiges über den Buddhismus und wir hörten gespannt zu und waren nach zwei Stunden völlig entspannt. Persönlich fand ich den Besuch lehrreich und würde gerne noch einmal hin gehen. Tobias Tychi, RS Trudering

 

Am 16.05.2012 sind wir mit der ganzen Klasse ins Buddhazentrum am Viktualienmarkt gefahren. Als wir angekommen waren, mussten wir die Schuhe ausziehen und dann mussten wir uns im Schneidersitz auf Kissen setzen und haben dann meditiert. Es war sehr beruhigend, die Übungen zu machen. Dann haben wir über Buddha geredet und dann haben wir eine Pause gemacht und dann wieder meditiert, was sehr lehrreich war. Der Tag war echt gut und ich würde es auch gerne wiederholen.  Tim Tanzer, RS Trudering

 

Am 16. Mai 2012 sind wir mit der Klasse zum Kadampa Meditationszentrum gefahren. Als wir dort angekommen sind, mussten wir als erstes unsere Schuhe ausziehen. Danach setzten wir uns auf große Kissen und die Buddhistin begann sich vorzustellen. Sie erklärte uns, was der Buddhismus ist, und half uns mittels Meditation unseren inneren Frieden zu finden. Zehn Minuten lang war es still. Nach der Meditation aßen wir Kekse und manche tranken Tee. Dann begann wieder die 10-minütige Meditation. Sie erzählte uns danach eine Geschichte. Sie war spannend und lehrreich. Zum Schluss hatten eine Menge Leute von uns noch Fragen zu der Meditation, der Geschichte und dem Buddhismus. Mit einem befreiten Geist und einem inneren Frieden verließen wir das Kadampa meditationszZentrum. Tolga Ertem, RS Trudering

 

Am 16. Mai 2012 sind wir mit der Klasse ins Kadampa Meditationszentrum gefahren. Als wir dort angekommen sind, mussten wir als erstes unsere Schuhe ausziehen. Dann setzten wir uns auf kleine Matten und Kissen. Vor uns war ein großer Buddha und viele Schälchen und Gefäße. Es war sehr geschmückt. Dann setzte sich die Frau, die uns alles erzählte, vor uns und meditierte mit uns. Als wir fertig waren, erzählte sie uns viel zu dem Buddhismus. Als sie damit fertig war, hatten wir Pause und es gab Tee und Kekse. Nach der Pause machten wir mit ihr noch eine andere Form der Meditation und sie erzählte uns noch einiges über den Buddhismus. Dann fuhren wir wieder zurück zur Schule und der Unterricht ging weiter. Manuel Wiegand, RS Trudering

 

Am Mittwoch vor den Pfingstferien waren wir, die Klasse 8, mit Frau Grünbeck und Frau Hoppenthaler, im Kadampa Meditationszentrum. Dieses ist ein buddhistisches Zentrum, wo man meditieren kann, Kurse belegen oder sich – wie wir – über diese Religion informieren kann. Dort hat uns Frau Kohring, die Leiterin des Zentrums, die Geschichte und Entstehung des Buddhismus erzählt und den Lebenslauf von Buddha. Nora Biering, RS Trudering

 

Besuch der 9. Klasse im buddhistischen Kadampa Meditationszentrum
mit Herrn Bornschein und Frau Grünbeck

Am 21.06. besuchten wir das buddhistische Zentrum in München. Als wir angekommen waren, wurde uns als erstes erklärt, wer überhaupt Buddha ist, wie er als Prinz von der Welt und dem Bösen ferngehalten wurde und später, als er dieses Böse und Schlechte gesehen hatte, wurde er nicht – wie sein Vater es wünschte – ein großer Herrscher, sondern ein Buddha.
Danach meditierten wir. Dazu sollten wir im Schneidersitz sitzen und uns auf unseren Atem konzentrieren. Der Sinn der Meditation ist es, zur Ruhe zu kommen und unseren Geist zu seiner Mitte zu bringen. Wir haben auch darüber gesprochen, wie die Wut alles zerstören kann und wie man seine Wut verrauchen lassen kann.Im Großen und Ganzen habe ich viel gelernt und es hat mir etwas gebracht, so ruhig zu werden. Nach dem Besuch war ich ausgeglichen und für die Zukunft werde ich wohl die Technik der Meditation weiter anwenden. Isabell Pleynert, RS Trudering