Was ist Buddhismus?
Buddhismus ist die Praxis von Buddhas Unterweisungen, die auch "Dharma" genannt wird, was "Schutz" bedeutet. Indem sie Buddhas Unterweisungen praktizieren, werden Lebewesen dauerhaft vor Leiden geschützt.

Der Gründer des Buddhismus ist Buddha Shakyamuni. Er zeigte 589 v Chr in Bodh Gaya (Indien), wie das endgültige Ziel der Lebewesen, die Erlangung der Erleuchtung, vollendet wird. Auf Bitten der Götter Indra und Brahma begann Buddha anschließend seine tiefgründigen Lehren zu erläutern oder das "Rad des Dharmas zu drehen". Buddha gab 84.000 Unterweisungen und aus diesen kostbaren Unterweisungen entwickelte sich der Buddhismus in dieser Welt.
(Auszug aus Moderner Buddhismus von Geshe Kelsang Gyatso)